DIE LINKE. Bundesvorstand

Flagge zeigen gegen Gewalt an Frauen

Zum morgigen Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen fordert die Bundesgeschäftsführerin der... mehr

 
 

Nachrichten aus NRW

6. Februar 2012 11:21

NRW-Innenminister Jäger will neuer Abschiebeminister werden.

„Trotz Wintererlass in NRW lässt Landesinnenminister Jäger (SPD) mit der nächsten Sammelabschiebung... mehr

3. Februar 2012 15:38

Wir zahlen nicht für Euren Dreck! Atommüllproduzenten zur Kasse!

Im Forschungszentrum Jülich lagern Castorbehälter mit Atommüll aus dem inzwischen stillgelegten... mehr

3. Februar 2012 13:08

Sand ins Getriebe der Abschiebemaschinerie!

Bereits zum achten Mal werden Menschen seit 2010 über den Flughafen Düsseldorf deportiert!... mehr

30. Januar 2012 18:57

Auch wir sind das Volk!

Vom Berufsverbot betroffene „Radikale“ fordern Akteneinsicht und Rehabilitierung. Vor 40 Jahren, am... mehr

30. Januar 2012 11:07

Lügenpack. Verfassungsschutz endlich auflösen!

Die Linksjugend [`solid] NRW nimmt zum jüngsten Geheimdienstskandal, wonach 27... mehr

28. Januar 2012 15:40

Erklärung der Abgeordneten der Landesgruppe NRW im Bundestag

Da morden sich Nazis seit Jahren ungestört und mit staatlicher Unterstützung durch die Republik und... mehr

27. Januar 2012 13:02

Solidarität mit den Beschäftigten von Thyssen-Krupp Nirosta

Der Vorstand der Partei DIE LINKE. NRW erklärt seine volle Solidarität mit der Belegschaft von... mehr

26. Januar 2012 13:06

Sozialticket: Mobilität statt Ausgrenzung

Inzwischen pfeifen es die Spatzen von den Dächern, was zahlreiche Initiativen bereits lange vor... mehr

23. Januar 2012 18:29

Wie steht der Landtag zur Bespitzelung linker Volksvertreter?

Der Landtag NRW wird sich diesen Mittwoch mit der Geheimdienst-Bespitzelung großer Teile der... mehr

19. Januar 2012 22:07

Experten stützen mehrheitlich Argumentation der LINKEN

Die Mehrheit der Sachverständigen hat in der heutigen Landtagsanhörung bestätigt, was die Fraktion... mehr

Nachrichten aus Wesseling und dem Rhein-Erft-Kreis

29. Januar 2010

Landtagskandidat Jügel empört über die Machenschaften der ARGE Rhein-Erft: Hartz-IV-Empfänger durch private Firma im Auftrage der ARGE bespitzelt

Die ARGE Rhein-Erft beauftragte in den Jahren 2006 bis 2009 ein privates Unternehmen als Bedarfsermittlungsdienst. In seinem Bericht des Rechnungsprüfungsamtes für die Jahre 2007 und 2008, welcher in dieser Woche im Rechnungsprüfungsausschuss des Kreises behandelt wurde, kamen diese Erkenntnisse erstmals ans Tageslicht. Dort ist insgesamt die Rede von den Jahren 2006 bis 2009. Alleine für 2007 weist der Bericht ein Auftragsvolumen von mindestens 300.000 Euro für die Inanspruchnahme dieser Dienstleistung aus. Bisher ist jedoch nicht bekannt, wie viele Betroffene überprüft wurden, und welche Methoden bei der Überprüfung eingesetzt wurden. Diese Vorgehensweise erinnert an „Stasi-Methoden“.

Es ist davon auszugehen, dass hier schützenswerte Sozialdaten von den Betroffenen durch die ARGE an die private Firma geliefert wurden, weitere Sozialdaten alsdann von der privaten Firma auf fragwürdige Art und Weise „ermittelt“ wurden, und dann wieder zur ARGE zurückflossen, woraufhin entsprechende Bescheide erlassen wurden.

Der Landtagskandidat der Linken im Rhein-Erft-Kreis Sascha Jügel verlangt eine umgehende und ausführliche Untersuchung, bei der Jügel u.a. die EU-Kommission und den Landesdatenschutzbeauftragten einschalten wird. Auch auf Landtags- und Bundestagsebene verlangt er notwendigerweise eine entsprechende Untersuchung.

„Man kann davon ausgehen, dass dies kein Einzelfall in Deutschland ist. Investiert unser Land Millionen für die Bespitzelung von sozial Schwachen? Es ist ein Datenschutzskandal und ein anzunehmender Verstoß gegen die EU-Vergaberichtlinien, denn Dienstleistungsaufträge in dieser Höhe müssen europaweit ausgeschrieben werden. Insbesondere wird hier der besondere Schutz von Sozialdaten der Betroffenen mit Füßen getreten. Auch die Methode der Erhebung solcher Sozialdaten über private Ermittlungsdienste ist rechtlich fragwürdig“, so Jügel

Alleine im Rhein-Erft-Kreis gab es von Januar bis September 2008 2.713 Widersprüche gegen Bescheide der ARGE. Gute 50% der Widersprüche waren gerechtfertigt. Bei den stattgegebenen Widersprüchen handelte es sich zum Großteil um fehlerhafte Rechtsanwendung.

DIE LINKE. im Rhein-Erft-Kreis bietet ab sofort den Betroffenen ein Formular zum Auskunftsersuchen bei der ARGE nach § 83 SGB X an.

„Es zeigt einmal mehr, dass unsere politischen Forderungen zum Thema Hartz IV absolut gerechtfertigt sind.“, so Jügel weiter.

21. Oktober 2009

Linksfraktion im Rat der Stadt Wesseling konstituiert

Pünktlich zu Beginn der Wahlzeit am 21.10. hat sich die Linksfraktion in ihrem Fraktionsbüro konstituiert. Das Fraktionsbüro befindet sich im Erdgeschoss neben dem Bürgerbüro. Zum Fraktionsvorsitzenden wurde der Landtagskandidat Sascha Jügel gewählt; er wird vertreten durch Amir Koror Stori.

Neben der Organisation der Fraktion (Beschluss der Geschäftsordnung der Linksfraktion und Wahlen des Vorstandes) wurde gleichzeitig der Arbeitskreis "Linke Kommunalpolitik in Wesseling" - abgekürzt AK LiKoPo - ins Leben gerufen, damit sich interessierte Bürgerinnen und Bürger direkt am politischen Geschehen beteiligen und einbringen können.

"Uns ist es wichtig, dass Politik nicht an den Menschen vorbei gemacht wird, sondern die Interessierten sich an den Beratungen direkt beteiligen können. Wir suchen das Gespräch mit den Menschen die hier leben. Der Arbeitskreis soll mindestens einmal im Monat tagen." erklärt Sascha Jügel.

Öffnungszeiten des Fraktionsbüros: Mo. 16-18 Uhr, Di/Mi/Do 09-12 Uhr. Tel.: 02236/701-432 



1. August 2009

Versprechen zur Kommunalwahl 2009

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Freunde der Partei “DIE LINKE.”,

jetzt überbieten sie sich wieder gegenseitig mit ihren Wahlversprechen: Viele unverbindliche soziale Forderungen, ohne wirklich konkret zu werden.

Es ist der Versuch, die neoliberale Politik fortzusetzen, und zugleich im Senioren- und linken Wählerspektrum zu fischen.

Die Glaubwürdigkeit von Wahlversprechen kennen die Menschen in Deutschland nur zu gut. 2002 wurde versprochen, die Arbeitslosenhilfe nicht auf Sozialhilfeniveau zu senken. Es folgte die Einführung von Hartz IV.

Die WählerInnen werden nicht vergessen, wer die Agenda 2010 und die Hartz-Gesetze eingeführt, die Rente mit 67 beschlossen, die Zahlung des Arbeitslosengeldes gekürzt, Hedge-Fonds zugelassen und die Mehrwertsteuer von 16 % auf 19 % erhöht hat. Und sie werden auch nicht vergessen, wer zu diesen unsozialen Maßnahmen applaudiert hat.

Wenn die SPD auch nur eine ihrer Forderungen ernst meinen würde, etwa die nach Einführung eines Mindestlohnes oder einer Börsenumsatzsteuer, so gäbe es dafür schon heute eine Mehrheit im Bundestag. Bislang hat die SPD gemeinsam mit CDU und FDP im Bundestag immer dagegen gestimmt.

Glaubwürdigkeit entsteht so nicht!

Den Menschen soziale Verbesserungen zu versprechen und gleichzeitig auf eine Koalition mit der FDP (nennt sich selbst “die Partei der Besserverdienenden”) zu setzen heißt, das ehrliche Bedürfnis nach einer sozial gerechten Politik zu verhöhnen und die BürgerInnen zu belügen.

Notwendig ist ein ernsthaftes soziales Anti-Krisen-Programm, das die Verursacher der Krise zur Kasse bittet, die Enteignung der Menschen stoppt, die Umverteilung von unten nach oben umdreht und einen Schutzschirm für die Menschen - statt für Banken - darstellt.

Der Beschluss des Parteivorstandes der LINKEN vom 14.03.2009 bietet dafür die Grundlage. Für ein solches Programm werden wir uns auf der Straße und in den Parlamenten mit aller Kraft einsetzen!

SOZIAL auch nach der Wahl !!!



1. August 2009

Ergebnis unseres Bürgerantrages "Einführung eines Bürgerhaushaltes"

Am 30.06.2009 tagte der Rat der Stadt Wesseling. U.a. beriet dieser über unseren Bürgerantrag "Einführung eines Bürgerhaushaltes".


Das Ergebnis war ernüchternd !!! - "Bürger nicht gefragt" so schrieb der KStA am 02.07.2009

Der hohe Rat der Stadt Wesseling beschloss mehrheitlich unseren Antrag abzulehnen. Begründet wurde dies damit, dass wir keinen Bürgerhaushalt in Wesseling brauchen, und die Kämmerei bereits jetzt enorm viel Arbeit habe ... und das auch ohne Bürgerhaushalt.

Weiterhin war man der Meinung, dass sich in anderen Städten zu wenige Menschen am Bürgerhaushalt beteiligen würden.

Alleine die Grünen zeigten kein Verständnis für diese Argumente, und stimmten für unseren Antrag. An dieser Stelle unseren Dank an die Grünen, für die Bürgernähe kein Fremdwort ist.

Lesen Sie dazu den Artikel des KStA vom 02.07.2009




1. August 2009

Ergebnis unseres Bürgerantrages "Erstellen eines Armutsberichtes"

Am 12.05.2009 tagte der Hauptausschuss und beriet u.a. über unseren Bürgerantrag auf "Erstellung eines Armutsberichtes".


Das Ergebnis !

Wesseling braucht keinen Armutsbericht - so die hohen Damen und Herren des Rates -, denn es gibt ja schließlich die Sozialraumanalyse, wo alle relevanten Daten analysiert, ermittelt, verarbeitet und niedergeschrieben sind.

Man sicherte uns aber nach Ablehnung zu, die Sozialraumanalyse auf den aktuellen Stand zu bringen, und uns diese alsdann zur Verfügung zu stellen.

Wenige Tage später erhielten wir alsdann die Sozialraumanalyse in Form eines prallgefüllten Aktenordners mit dem Ergebnis, dass diese Analyse auf dem Stand von 2003 ist. Wer es bereits verdrängt hat, wir leben im Jahre 2009. Die vorliegende Sozialraumanalyse von 2003 ist kein Arbeitsmittel, da diese Zahlen keinen Bezug zur aktuellen Situation haben. Nunmehr können wir verstehen, dass - sofern unsere amtierenden Politiker jemals einen Blick auf diese uralte Analyse geworfen haben - solch sozialbefremdlichen Beschlüsse in der Vergangenheit fassen konnten.

Und wieder ein Schritt an den Bürgerinnen und Bürgern von Wesseling vorbei!




20. Mai 2009

DIE LINKE. beantragt die Einführung eines Bürgerhaushaltes !!!

Buergerhaushalt.pdf

Unter dem Motto "Deine Stadt, Dein Geld" hat die Stadt Köln bereits seit 2007 den Bürgerhaushalt erfolgreich eingeführt. DIE LINKE. Wesseling beantragt zur nächsten Hauptausschuss-Sitzung am 16.06.2009 die Einführung eines Bürgerhaushaltes für Wesseling, wodurch mehr Transparenz des Verwaltungshandelns verbunden mit mehr Bürgerbeteiligung realisiert werden kann. Es ist ein wichtiger Schritt zu mehr Demokratie und Solidarität.

17. März 2009

DIE LINKE. Antrag auf Erstellung eines Armutsberichtes

Armutsbericht.pdf

Zur nächsten Ratssitzung am 26.05.2009 hat DIE LINKE. in Wesseling über den Bürgermeister einen Bürgerantrag nach § 24 GO NRW an den Rat gestellt, welcher die Erstellung eines Armutsberichtes zum Inhalt hat. Lesen Sie dazu den Antrag, welcher als PDF-Datei bereitsteht. Nach schriftlicher Mitteilung der Stadt Wesseling wird unser Bürgerantrag am 12.05.2009 im Hauptausschuss behandelt.

13. Februar 2009

DIE LINKE. Wesseling zum Haushaltsentwurf 2009

Die_Linke_zum_Haushaltsplanentwurf_2009.pdf

Lesen Sie unsere Pressemitteilung vom 13.02.2009 zum Haushaltsentwurf 2009

29. Januar 2009

DIE LINKE. Wesseling klar gegen ChemTech-Museum

chemtech29012009.pdf

Lesen Sie unsere Pressmitteilung zum ChemTech-Museum